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Neues Urteil: Partnervermittlung im Internet darf nichts kosten - fanfaresomerenheide.nl

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Streit um Direktwerbung mittel E-Mail — was war geschehen? Die Beklagte betreibt die Partnerschaftsbörse LoveScout Dort kann man sich als kostenloses Mitglied mit eingeschränkten Möglichkeiten registrieren lassen.

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Die Beklagte sandte an Inhaber der kostenlosen Mitgliedschaft E-Mails, in denen sie für eine kostenpflichtige Mitgliedschaft warb. Die Empfänger dieser Werbe-E-Mails hatten zuvor keine ausdrückliche Einwilligung erklärt, derartige Werbung erhalten zu wollen. Wie entschied das OLG München?

Der Kunde erhält im Gegenzug jedenfalls die Möglichkeit, auf dem Portal Bilder anderer Rechtsprechung partnervermittlung, somit anderer Personen, die über das Portal einen Partner suchen, anzuschauen. Selbst wenn — entgegen dem Vortrag der — es den für die Mitgliedschaft zahlenden Mitgliedern der Beklagten tatsächlich nicht möglich rechtsprechung partnervermittlung sollte, mit nur kostenlos registrierten Mitgliedern in Kontakt zu treten, erhält der kostenlos registrierte Kunde für seine mit der Preisgabe seiner Daten verbundenen Registrierung eine Leistung der Beklagten.

Mit der kostenlosen Registrierung kommt somit ein Austauschvertrag zwischen dem Kunden und der Beklagten zustande.

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Durch die kostenlose Registrierung erhält der Kunde rechtsprechung partnervermittlung Möglichkeit, Fotos der anderen auf dem Portal registrierten Mitglieder anzuschauen und somit die Möglichkeit, zu prüfen, ob er über das Portal eventuell einen Partner finden kann.

Genau diesen Zweck würde der Kunde auch mit der mit der E-Mail beworbenen kostenpflichtigen Mitgliedschaft verfolgen, nur in wesentlich effizienterer Weise, rechtsprechung partnervermittlung er dann nicht nur die Möglichkeit hat, Bilder der anderen Mitglieder zu sehen, sondern auch, diese zu kontaktieren.

Sowohl die kostenlose als auch die kostenpflichtige Mitgliedschaft haben den Zweck, über die Plattform einen potentiellen Partner zu finden.

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Die kostenlose Mitgliedschaft ist ein erster Schritt in diese Richtung und mit der kostenpflichtigen Mitgliedschaft wird dieses Ziel dann intensiver verfolgt. Da sich der Hinweis rechtsprechung partnervermittlung denklogisch nicht auf die bereits erhaltene Mail beziehen kann, ist dem Empfänger klar, rechtsprechung partnervermittlung sich der Hinweis darauf bezieht, dass er durch einen entsprechenden Klick veranlassen kann, dass er nicht demnächst wiederum mit einer entsprechenden Mail zu einer Aktivierung seines Profils aufgefordert wird.

Auch in Sachen Liebe droht Abzocke. Verlieren Sie keine Zeit. Je schneller Sie sich vom Vertrag lösen, desto weniger müssen Sie bezahlen. Sie können Ihr Vertragslösungsbegehren - zusätzlich zum Widerruf - sicherheitshalber auch immer auf eine Kündigung stützen.

Lieber einmal zuviel prüfen, als eine Abmahnung kassieren.

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