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Anmelden Gefährliches Single-Leben: Alleinstehende Männer leben so gefährlich wie Raucher Allein zu leben, ist so gefährlich wie Rauchen, wie eine dänische Langzeitstudie zeigt. Das Risiko, an einer Herzerkrankung zu sterben, ist bei einsamen Männern um 90 Prozent erhöht.

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Niels Anner, Kopenhagen Drucken Teilen Einsamkeit schadet - laut einem Experten sind Menschen nämlich grundsätzlich für das Zusammenleben mit anderen gemacht. Diese hat ergeben, dass allein leben enorm gesundheitsschädlich sein kann: Männer weisen ein um 90 Prozent erhöhtes Risiko auf, an einer Herzerkrankung single schweiz statistik sterben, als Personen in einer Paarbeziehung oder anderer Form des Zusammenlebens.

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Diese bestätigt frühere Ergebnisse, stützt sich aber auf einen aussergewöhnlich langen Untersuchungszeitraum und eine grosse Datensammlung: Seit den 80er-Jahren wurde die Gesundheit von Männern single schweiz statistik Kopenhagen während 32 Jahren untersucht — mit besonderem Fokus auf dem Zusammenhang zwischen dem Single treff rostock und dem Risiko für Herzversagen.

Statistiken zeigen ein deutliches Bild: Der Anteil der Einpersonenhaushalte steigt in westlichen Gesellschaften seit Jahren an.

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Die dänische Studie zeigt, dass bei weitem nicht nur ältere alleinstehende Personen vom Problem der Einsamkeit betroffen sind. Eine Gruppe allerdings schnitt in der Männeruntersuchung signifikant besser ab: sozial Bessergestellte. Für die Gesellschaft auch ein Kostenproblem Bei Alleinlebenden mit Universitätsabschluss und solchen in Chefpositionen konnten die Forscher kein erhöhtes Risiko für tödliche Herzerkrankungen feststellen.

Häufig werden unter Singles Ein-Personen- Haushalte verstanden. Diese können aber durchaus in einer Partnerbeziehung, gar Ehe mit getrennten Wohnungen leben. Wohngemeinschaften wurden in diesem Mikrozensus als mehrere Ein-Personen-Haushalte erfasst.

Kardiologe Jensen vermutet, dass Wohlhabende einen Vorteil haben, weil sie Zugang zu anderen single schweiz statistik Netzwerken haben oder sich Sachen leisten können, die ihre Einsamkeit mindert. Hier bestehe in der Volksgesundheit eine klare Ungleichheit, sagt Jensen.

Laut den dänischen Gesundheitsbehörden sind die Einsamkeitsprobleme für die Gesellschaft auch ein Kostenproblem. Schliesst man Rauchen, Alkohol, fehlende Bewegung und andere gesundheitsschädliche Faktoren aus, gibt es unter Alleinstehenden pro Jahr Todesfälle mehr als unter Personen in Beziehungen oder Wohngemeinschaften. Und es sind zusätzliche Krankheitstage zu verzeichnen. Es müsse auf breiter Front — zum Beispiel in einer Kommission mit Forschern, Politikern und Philosophen — diskutiert werden, wie das Zusammenleben verbessert werden kann.

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